09.04.2020 Zum zweiten Mal vergibt der Exzellenzcluster ORIGINS die „ORIGINS PhD Awards" für die herausragenden Doktorarbeiten des Jahres im Bereich der Astro-, Kern- und Teilchenphysik sowie Biophysik. Die Preise werden in den Kategorien "Theorie" und "Experiment/Observations" vergeben und sind mit je 2.000 Euro dotiert. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2020.

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06.04.2020 Vor ziemlich genau einem Jahr ist das Belle II-Experiment angelaufen. Jetzt veröffentlicht das renommierte Journal Physical Review Letters die ersten Resultate des Detektors. Die Arbeit befasst sich mit einem neuen Teilchen im Zusammenhang mit der Dunklen Materie, die nach heutigem Kenntnisstand etwa 25 Prozent des Universums ausmacht.

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31.03.2020 Das European Research Council hat heute den ORIGINS-Forscher Dr. Klaus Dolag mit einem Advanced Grant ausgezeichnet. In seinem erfolgreich, eingereichtem Projekt COMPLEX beabsichtigt Dolag groß- und klein-skalige Simulationen des Universums zu kombinieren. Sein Ziel: Die Identifikation von Schlüsselprozessen, die für die Zusammensetzung des größten Teils der sichtbaren Materie in unserem Universum verantwortlich sind.

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17.01.2020 Forschen wie im richtigen Leben! In diesem Jahr finden in München gleich zwei Teilchenphysik-Kurse für Schüler*innen ab der 10. Klasse statt. An den beiden Tagen lernen die Teilnehmer Forschungsmethoden der Teilchenphysik kennen und identifizieren Elementarteilchen in Teilchenkollisionen. Organisiert werden die Kurse von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Exzellenzclusters „ORIGINS“, der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), des MPI für Physik (MPP) sowie der Technischen Universität München (TUM). Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

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08.01.2020 Mitglieder des H0LiCOW-Teams unter der Leitung von ORIGINS-Wissenschaftlerin Sherry Suyu am Max-Planck-Institut für Astrophysik und der Technischen Universität München nutzten eine Reihe von Teleskopen und eine von bisherigen Methoden völlig unabhängige Technik, um die Ausdehnungsrate des Universums zu messen, die sogenannte Hubble-Konstante. Das Ergebnis der Forscher bestätigt eine bislang nicht erklärbare Diskrepanz zwischen Messungen der Expansionsrate aufgrund von Beobachtungen des lokalen Universums einerseits und aus der Hintergrundstrahlung im frühen Universum…

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20.11.2019 The first Science Week of the ORIGINS Cluster will take place from December 2 to 5, 2019 in the New Seminar Room (1.1.18ab) at the Max-Planck Institute for extraterrestrial Physics. Cluster scientists and invited guests will present their current research work in the fields of astrophysics, cosmology, particle, nuclear physics and biophysics.

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14.11.2019 Cluster-Emeritus Prof. Dr. Andrzej J. Buras von der Technischen Universität München wird die Max-Planck-Medaille verliehen – die höchste Auszeichnung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) für theoretische Physik. Die DPG würdigt damit Buras' herausragende Beiträge zur angewandten Quantenfeldtheorie fundamentaler Wechselwirkungen, insbesondere auf dem Gebiet der sogenannten Flavorphysik und der Quantenchromodynamik.

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14.10.2019 Der ESO-Astronom und ORIGINS-Wissenschaftler Dr. Leonardo Testi erhält zusammen mit Patrick Hennebelle von der CEA Paris-Saclay in Frankreich, Ralf Klessen von der Universität Heidelberg und Sergio Molinari vom Istituto Nazionale di Astrofisica in Rom, Italien, bis zu 12,6 Mio. € Förderzuschüsse für das Projekt „ECOGAL – Understanding our Galactic ecosystem: From the disk of the Milky Way to the formation sites of stars and planets“ vom Europäischen Forschungsrat (ERC). Dieses Projekt ist einer von nur 37 Synergiezuschüssen, die 2019 vom ERC finanziert werden und das…

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16.09.2019 Wegen ihrer extrem kleinen Masse spielen Neutrinos eine Schlüsselrolle in Kosmologie und Teilchenphysik. Nach Auswertung der ersten Messergebnisse im Karlsruher Tritium Neutrino Experiments KATRIN steht nun fest: Die bisher unbekannte Masse des Neutrinos muss unter 1 Elektronenvolt liegen. Dieses Resultat ist wesentlicher genauer als bisherige Messungen und weckt Hoffnung, neue Neutrino-Eigenschaften aufzudecken.

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Arbeiten an der Germanium-D etektoranordnung im Reinraum des unterirdischen Labors von Gran Sasso.

05.09.2019 Um die Vermutung zu belegen, dass Materie ohne Antimaterie erzeugt werden kann, sucht das GERDA-Experiment im Gran Sasso Untergrundlabor nach dem neutrinolosen doppelten Betazerfall. Es hat die weltweit höchste Empfindlichkeit für den Nachweis des gesuchten Zerfalls. Um die Chance einer Entdeckung weiter zu erhöhen, arbeitet das Folgeprojekt LEGEND an einem noch weiter verfeinerten Zerfallsexperiment.

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