13.09.2025 Am Samstag, den 13. September, nimmt die ESO Supernova an der bundesweiten Langen Nacht der Astronomie teil und erwartet Besucherinnen und Besucher von 18.30 bis 23.00 Uhr mit verschiedenen Sonderprogrammen. Mit dabei sind auch wieder Forschende des ORIGINS Clusters, die in der Ausstellung Fragen beantworten und bei gutem Wetter auf der Dachterrasse live Beobachtungen mit den Teleskopen durchführen.
mehr dazu04.09.2025 Der Europäische Forschungsrat verleiht ORIGINS Wissenschaftler Prof. Lukas Heinrich einen ERC Starting Grant. Lukas Heinrich hält an der Technischen Universität München (TUM) die Professur für Data Science in Physik inne und ist Koordinator des ORIGINS Data Science Lab (ODSL). Seine Forschung widmet sich der Entwicklung von maschinellem Lernen und statistischen Methoden sowie computergestützten Analysetechniken in der Hochenergie-Physik.
mehr dazu18.08.2025 Die Astronomische Gesellschaft hat die ORIGINS Wissenschaftlerin Paola Caselli, Direktorin des Zentrums für astrochemische Studien am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, mit der Karl-Schwarzschild-Medaille 2025 ausgezeichnet. Die renommierteste Auszeichnung Deutschlands würdigt ihre bahnbrechenden Arbeiten in den Bereichen Astrochemie und Sternentstehung.
mehr dazu14.08.2025 Die ORIGINS-Wissenschaftlerin Dr. Julia Stadler gründet eine neue Forschungsgruppe an der Universitätssternwarte München der LMU. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ihr Vorhaben im Rahmen ihres Emmy Noether-Programms mit rund 1,6 Millionen Euro.
mehr dazu31.07.2025 Wir trauern um unser Mitglied Dr. Stella Seitz. Stella ist am 13. Juli 2025 verstorben und hinterlässt in vielen Bereichen eine große Lücke. Als Leitende Astronomin an der Universitätssternwarte der LMU, welche sie über drei Jahrzehnte hinweg prägte, war Stella von Anfang an ein wertvolles und sehr aktives Mitglied unserer Cluster-Initiativen. Mit viel Elan und Begeisterungskraft hat sie sich im C2PAP-Lenkungsausschuss, im wissenschaftlichen Beirat des MIAPbP und im Auswahlkomitee für SEED-Projekte engagiert und dadurch entscheidend zum Erfolg des Universe und des ORIGINS…
mehr dazu10.07.2025 Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat heute die Großforschungsvorhaben bekannt gegeben, die es auf die Shortlist des Nationalen Priorisierungsverfahrens für Forschungsinfrastrukturen geschafft haben. Darunter befinden sich gleich zwei international herausragende Projekte der TUM School of Natural Sciences: das Experiment LEGEND-1000, mitinitiiert von Prof. Stefan Schönert, der zudem europäischer Sprecher der Kollaboration ist, sowie das Projekt IceCube-Gen2, dessen TUM-Team von Prof. Elisa Resconi geleitet wird.
mehr dazu26.06.2025 Wie kann sich eine Zellmembran ohne Stoffwechsel bilden? Oder andersherum: Wie ist ein Stoffwechsel ohne Zellmembran möglich? Mit diesem klassischen Henne-Ei-Problem setzen sich ORIGINS-Forschende aus dem Team von LMU-Professor Dieter Braun in einer kürzlich im Fachmagazin Nature Physics veröffentlichten Studie auseinander. Sie zeigen dabei einen möglichen Mechanismus für Stoffwechselprozesse ohne Zellmembranen in wassergefüllten Poren auf.
mehr dazu20.06.2025 Die PhD Days des Exzellenzclusters ORIGINS haben sich zu einer liebgewonnenen Tradition entwickelt. Die diesjährige Ausgabe fand im österreichischen Kufstein statt. Drei Tage lang trafen sich 19 junge Promovierende, um ihre Forschung zu präsentieren, interdisziplinäre Diskussionen über ihre jeweiligen Fachgebiete zu führen und die atemberaubende österreichische Landschaft zu erkunden.
mehr dazu18.06.2025 Der Physiker und ORIGINS-Sprecher Prof. Stephan Paul vom Physik-Department der TUM School of Natural Sciences ist von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS) mit dem angesehenen „Distinguished Fellowship“ ausgezeichnet worden. Damit werden Pauls herausragende wissenschaftliche Beiträge im Bereich der experimentellen Hadronen- und Teilchenphysik gewürdigt.
mehr dazu11.06.2025 In einer neuen Studie hat das Labor von ORIGINS-Wissenschaftler Prof. Dieter Braun von der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) eine unerwartete Form der molekularen Zusammenarbeit zwischen den grundlegenden Bestandteilen des Lebens entdeckt. Die Forschenden fanden heraus, dass Aminosäuren – einfache, auf der frühen Erde reichlich vorhandene Moleküle – unter milden, präbiotischen Bedingungen die Polymerisation von RNA aktiv fördern können. Diese Erkenntnis stellt die lange Zeit vorherrschende Annahme einer „RNA-Welt“ am Ursprung des Lebens infrage und legt nahe,…
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