10.08.2026 Was geschah nach dem Urknall? Wie entstanden die ersten Galaxien, Sterne und die großräumigen Strukturen des Kosmos? Und wie rekonstruieren Forschende die Entwicklung des Universums über 13,8 Milliarden Jahre? Diesen Fragen geht die Planetariumsshow „Ausgerechnet! Unser Universum“ nach, die ab September regelmäßig im Planetarium der ESO Supernova zu sehen sein wird. Entwickelt wurde die Planetariumsshow von Forschenden des Exzellenzclusters ORIGINS.

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30.07.2026 Auf der Spur des kosmischen Ungleichgewichts: LEGEND 1000 soll klären, welche Rolle Neutrinos dabei gespielt haben könnten, dass nach dem Urknall Materie übrig blieb – und damit die Voraussetzung für Sterne, Planeten und Leben entstand. Der Wissenschaftsrat empfiehlt nun die Umsetzung der Forschungsinfrastruktur, die von der Technischen Universität München (TUM) gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Kernphysik (MPIK) getragen wird und an der Forschende des Exzellenzclusters ORIGINS maßgeblich beteiligt sind. Das Gremium bescheinigt dem Vorhaben große wissenschaftliche…

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23.06.2026 Zwei führende Forschende des Exzellenzclusters ORIGINS erhalten jeweils einen Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC), wie dieser heute bekanntgab. Mit der Förderung können sie ihre ambitionierten Projekte vorantreiben. Eiichiro Komatsu, Direktor am Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA), untersucht im Projekt „NewPhysCMB“ anhand des polarisierten Lichts der kosmischen Mikrowellenhintergrundstrahlung mögliche neue Physik. Sherry Suyu, zugleich Professorin an der Technischen Universität München, erforscht im Projekt „LENS-ON-FIRE“ die Hubble-Konstante,…

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11.03.2026 Flüssiges Wasser gilt als Voraussetzung für Leben. Doch auch fernab jeder Sonne könnten stabile lebensfreundliche Bedingungen existieren. Ein Forschungsteam des Exzellenzclusters ORIGINS an der LMU und dem Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) zeigt, dass Monde freifliegender Planeten dank dichter Wasserstoffatmosphären und gezeitengetriebener Wärme ihre Wasserozeane bis zu 4,3 Milliarden Jahre lang flüssig halten können – nahezu so lange, wie die Erde heute existiert, und ausreichend Zeit, damit sich komplexes Leben entwickelt.

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19.02.2026 Dass sich das Universum ausdehnt, ist seit fast hundert Jahren bekannt – doch wie schnell genau? Diese Frage ist heftig umstritten und stellt das Standardmodell der Kosmologie infrage. Ein Forschungsteam an der Technischen Universität München (TUM), der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und den Max-Planck-Instituten für Astrophysik (MPA) und für extraterrestrische Physik (MPE) hat nun eine außergewöhnlich seltene Supernova, getauft auf den Namen SN Winny, identifiziert. Sie könnte einen neuen Weg eröffnen, die Expansionsgeschwindigkeit des Universums zu bestimmen. Das…

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12.02.2026 Während der vergangenen antarktischen Sommersaison hat ein internationales Team aus 51 Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern sowie Technikerinnen und Technikern – darunter zwei Forschende der Technischen Universität München (TUM) – mehr als 600 neue Sensoren am IceCube-Neutrinobservatorium am Südpol installiert. Das Upgrade markiert einen wichtigen technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt für die Neutrinoforschung.

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05.02.2026 Astroteilchen sind Boten aus dem All, mit deren Hilfe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Universum erforschen. ORIGINS-Wissenschaftlerin Francesca Capel und ORIGINS-Doktorandin Nadine Bourriche vom Max-Planck-Institut für Physik (MPP) haben eines der energiereichsten kosmischen Teilchen untersucht, die jemals beobachtet wurden: das Amaterasu-Teilchen, benannt nach der japanischen Sonnengöttin. Ihre Arbeit stellt einen wichtigen Schritt zur Lösung des Rätsels dar, dessen Ursprung im Universum liegt. Zudem bietet sie einen neuen analytischen Ansatz, mögliche Quellen…

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04.02.2026 Vom ersten Tag an hat unser ehemaliger Cluster-Koordinator Prof. Dr. Stephan Paul „den Forschungsreaktor ins Herz geschlossen“. Er saß im Aufsichtsrat des Heinz Maier Leibnitz-Zentrums (MLZ) und entwickelte die wissenschaftlichen Instrumente mit. Jetzt wurde der Professor für Hadronen- und Teilchenphysik mit Neutronen an der Technischen Universität München (TUM) für sein jahrelanges Engagement mit dem MLZ-Preis für Instrumentierung und wissenschaftliche Nutzung ausgezeichnet.

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17.12.2025 Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert das Projekt "SciFM", das führende Forschende im Bereich KI für fundamentale Physik aus ganz Deutschland vereint. Die beiden ORIGINS Wissenschaftler Lukas Heinrich (TUM School of Natural Sciences) und Daniel Grün (LMU Physics), sind die Hauptverantwortlichen für das Projekt aus der Münchner Region.

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11.12.2025 Ein weiteres Geheimnis der Teilchenphysik ist endlich geklärt. Ein internationales Forschungsteam des ALICE-Experiments am Teilchenbeschleuniger CERN unter der Leitung von ORIGINS-Forschenden der Technischen Universität München (TUM) konnte zum ersten Mal direkt beobachten, wie leichte Atomkerne und ihre Antiteilchen – sogenannte Deuteronen und Antideuteronen – in extrem energiereichen Teilchenkollisionen entstehen.

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