12.02.2026 Während der vergangenen antarktischen Sommersaison hat ein internationales Team aus 51 Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern sowie Technikerinnen und Technikern – darunter zwei Forschende der Technischen Universität München (TUM) – mehr als 600 neue Sensoren am IceCube-Neutrinobservatorium am Südpol installiert. Das Upgrade markiert einen wichtigen technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt für die Neutrinoforschung.

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05.02.2026 Astroteilchen sind Boten aus dem All, mit deren Hilfe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Universum erforschen. ORIGINS-Wissenschaftlerin Francesca Capel und ORIGINS-Doktorandin Nadine Bourriche vom Max-Planck-Institut für Physik (MPP) haben eines der energiereichsten kosmischen Teilchen untersucht, die jemals beobachtet wurden: das Amaterasu-Teilchen, benannt nach der japanischen Sonnengöttin. Ihre Arbeit stellt einen wichtigen Schritt zur Lösung des Rätsels dar, dessen Ursprung im Universum liegt. Zudem bietet sie einen neuen analytischen Ansatz, mögliche Quellen…

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04.02.2026 Vom ersten Tag an hat unser ehemaliger Cluster-Koordinator Prof. Dr. Stephan Paul „den Forschungsreaktor ins Herz geschlossen“. Er saß im Aufsichtsrat des Heinz Maier Leibnitz-Zentrums (MLZ) und entwickelte die wissenschaftlichen Instrumente mit. Jetzt wurde der Professor für Hadronen- und Teilchenphysik mit Neutronen an der Technischen Universität München (TUM) für sein jahrelanges Engagement mit dem MLZ-Preis für Instrumentierung und wissenschaftliche Nutzung ausgezeichnet.

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17.12.2025 Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert das Projekt "SciFM", das führende Forschende im Bereich KI für fundamentale Physik aus ganz Deutschland vereint. Die beiden ORIGINS Wissenschaftler Lukas Heinrich (TUM School of Natural Sciences) und Daniel Grün (LMU Physics), sind die Hauptverantwortlichen für das Projekt aus der Münchner Region.

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11.12.2025 Ein weiteres Geheimnis der Teilchenphysik ist endlich geklärt. Ein internationales Forschungsteam des ALICE-Experiments am Teilchenbeschleuniger CERN unter der Leitung von ORIGINS-Forschenden der Technischen Universität München (TUM) konnte zum ersten Mal direkt beobachten, wie leichte Atomkerne und ihre Antiteilchen – sogenannte Deuteronen und Antideuteronen – in extrem energiereichen Teilchenkollisionen entstehen.

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09.12.2025 Der Europäische Forschungsrat verleiht ORIGINS Wissenschaftlerinnen Prof. Karen Alim und Prof. Karoline Schäffner einen ERC Consolidator Grant. Karen Alim hält an der Technischen Universität München (TUM) eine Professur für Biologische Physik und Morphogenese inne. Ihre Forschung widmet sich der nicht-neuronalen Informationsverarbeitung. Karoline Schäffner ist Professorin für Experimental Dark Matter and Neutrinos an der TUM School of Natural Sciences und leitet am Max-Planck-Institut für Physik eine Forschungsgruppe zum Thema Dunkle Materie.

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02.12.2025 Der Exzellenzcluster ORIGINS ehrt dieses Jahr wieder zwei herausragende Dissertationen. Die Promotionspreise gehen an Christine Kriebisch von der Technischen Universität München (TUM) und an Thomas Matreux von der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Die Verleihung der ORIGINS PhD Awards erfolgte feierlich während der ORIGINS Science Week vom 01. bis zum 05. Dezember 2025 im Kloster Seeon.

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09.10.2025 Heute feiern wir den Geburtstag eines ORIGINS-Wissenschaftlers, dessen Einfluss Generationen, Kontinente – und sogar das (lokale) Universum – umspannt. Rolf Kudritzki ist ein weltweit führender Experte auf dem Gebiet der extragalaktischen Sternenspektroskopie und Gründungsdirektor des Münchner Instituts für Astro-, Teilchen- und Biophysik (MIAPbP), einem Zentrum für wissenschaftlichen Austausch.

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02.10.2025 Astronominnen und Astronomen, darunter ORIGINS-Forschende, haben einen gewaltigen Wachstumsschub bei einem Waisenplaneten entdeckt. Neue Beobachtungen mit dem Very Large Telescope (VLT) der Europäischen Südsternwarte (ESO) zeigen, dass dieser frei schwebende Planet Gas und Staub aus seiner Umgebung mit einer Rate von sechs Milliarden Tonnen pro Sekunde verschlingt. Dies ist die bislang stärkste Wachstumsrate, die je bei einem Einzelgänger-Planeten – oder überhaupt bei einem Planeten - gemessen wurde, und liefert wertvolle Einblicke in ihre Entstehung und Entwicklung.

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13.09.2025 Am Samstag, den 13. September, nimmt die ESO Supernova an der bundesweiten Langen Nacht der Astronomie teil und erwartet Besucherinnen und Besucher von 18.30 bis 23.00 Uhr mit verschiedenen Sonderprogrammen. Mit dabei sind auch wieder Forschende des ORIGINS Clusters, die in der Ausstellung Fragen beantworten und bei gutem Wetter auf der Dachterrasse live Beobachtungen mit den Teleskopen durchführen.

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