Unser Weltall expandiert und das mit immer größerer Geschwindigkeit. Diese Beobachtung aus den 1990er Jahren ist völlig überraschend. Aber niemand weiß bisher, welche Energie diese Ausdehnung vorantreibt. Weil ihre Natur noch völlig unbekannt ist, wird sie Dunkle Energie genannt.
Die Physiker wissen bisher nur, dass die Dunkle Energie mit etwa 68 Prozent an der kosmischen Energiedichte die…
mehr dazuWas ist eigentlich ein Supercomputer? Wie funktioniert er? Warum wirkt ein Supercomputer wie ein Turbo für die moderne Wissenschaft? Und: Wie schneidet eigentlich das Smartphone im Vergleich zu ihnen ab? Prof. Kranzlmüller zeigt an konkreten Beispielen aus der Astrophysik bis zur Zoologie, wie Forscher und Forscherinnen Höchstleistungsrechner einsetzen und welche Erkenntnisse sie damit gewinnen.
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mehr dazuGalaxien enthalten hunderte Milliarden Sterne und zeigen vielfältige Formen und Größen. Ihre Entstehung wird durch eine komplexe Mischung verschiedener astrophysikalischer Prozesse bestimmt, in denen Gravitation, Strahlung sowie Hydrodynamik wichtige Rollen spielen und über große Skalenbereiche miteinander verknüpft sind. Daneben sind Astrophysiker überzeugt, dass der ganz überwiegende Teil des…
mehr dazuDie vier Münchner Exzellenzcluster präsentieren sich auf der der FORSCHA und den Münchner Wissenschaftstagen vom 09. bis zum 10. Oktober 2021 gemeinsam im Verkehrszentrum des Deutschen Museums. Am Gemeinschaftsstand gibt es für junge und jung gebliebene Wissenschaftsinteressierte spannende Experimente zum Selbermachen, viele Infos rund um die Cluster und ein spannendes Quiz mit tollen Preisen!
Wo…
mehr dazuDie wohl ungewöhnlichsten Brocken aus dem All sind Pallasite. Sie gehören zu den Stein-Eisen Meteoriten und bestehen aus grünen Olivinkristallen, eingebettet in Nickel und Eisen. Trotz jahrzehntelanger Forschung war die Frage, wo und wie sie entstanden sein könnten, bisher umstritten. Dr. Nicolas Walte erläutert in dieser Café & Kosmos Veranstaltung, wie er mit seinen Experimenten an der…
mehr dazuDr. Stefan Gillessen (Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik)
Schwarze Löcher sind Realität. Das ist die Kernaussage der Nobelpreise für Physik 2020. Der bei weitem überzeugendste Fall ist das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße. Anhand von individuellen Sternorbits konnte seine Masse vor knapp 20 Jahren erstmals bestimmt werden, und da man auch die Größe einschränken…
mehr dazuProf. Dr. Lothar Oberauer (TUM)
Die Sonne ist wie alle Sterne ein gigantischer Fusionsreaktor, der in seinem Innern Wasserstoff zu Helium verschmelzen läßt. Dabei werden riesigen Energien freigesetzt, die von Innen nach Außen transportiert und letztlich an der Sonnenoberfläche abgestrahlt werden. Gleichzeitig bilden sich bei den Fusionsreaktionen Neutrinos, die elektrisch neutral…
mehr dazuZur Feier des Internationalen Tages der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft organisiert das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) seine jährliche Veranstaltung „Frauen in der Astronomie“ am 11. Februar 2021 um 19:00 Uhr in Zusammenarbeit mit dem ESO Supernova Besucherzentrum. Suzanna Randall berichtet von der Faszination des Weltalls, das Leben als Astrophysikerin und der…
mehr dazuProf. Dr. Peter Fierlinger (TUM)
Bereits 2012 wurde am Large Hadron Collider am CERN das Higgs-Teilchen gefunden, das letzte fehlende Puzzlestück des Standardmodells der Teilchenphysik. Diese Entdeckung ist von enormer Bedeutung und gleichzeitig auch ein wenig problematisch, da sie das erfolgreichste Modell in der Geschichte der Physik elegant vollendet hat, aber wir seit dem keine…
mehr dazuIm klassischen Verständnis des Atoms ist es die kleinste – unteilbare – Einheit der Materie. Obwohl die Physik die prinzipielle Unteilbarkeit von Atomen schon lange widerlegt hat, sind sie doch zumindest die kleinsten Einheiten chemischer Elemente. Generell ist die Vorstellung davon, dass es eine minimale (Ur-)Form bestimmter Systeme und Phänomene gibt, sowie die Suche nach dieser Minimalform…
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